Brachial sexistisch

Wir müssen uns auch darum kümmern, wie die Frauen ihre Kinder nicht nach zwei Monaten wegschmeißen, sondern nach ein, zwei, drei, vier Jahren in einer entsprechenden Einrichtung unterbringen können“ , ließ IHS-Chef Bernhard Felderer gestern im Rahmen einer Pressekonferenz über Arbeitsplätze im Tourismus verlauten.
Sozialminister Hundstorfer stellte lediglich fest, dass es wohl so viele Frauen im Tourismussektor gibt, weil „sie das einfach besser können“.

Diestandard.at verteilt dafür eine Zitrone, einen Kommentar gibt es auch von Elisabeth Gollackner auf FM4.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Frauenrechte, Gesellschaft, Karriere, Politik, Sexismus, Wirtschaft

3 Antworten zu “Brachial sexistisch

  1. moni

    Ich habe den Artikel auf „diestandard.at“ gelesen. Auch die Kommentare dazu. Was mich immer wieder erstaunt: viele/einige die Kommentatoren verteidigen die sexistischen usw. Aussagen der betreffenden Personen. Man glaubt „diestandard“ lesen gebildete, interessierte, moderne menschen, doch anscheinend ist das nicht so. Wieder mal typisch österreichisch und peinlich. So wird sich natürlich nie viel ändern…

  2. die poster_innen sind gottseidank nicht repräsentativ für die bevölkerung, trotzdem furchtbar!

  3. BastI

    Das ist mal wirklich ausnahmsweise nicht nur sexistisch, sondern wirklich menschenverachtend was dieser Feldere da von sich gegeben hat.

    Der Sozialminister…naja war ne Meinung die ja eher männerabwertend ist, aber dennoch kein Grund sich aufzuregen. Aber der Feldere paaah

    widerlich

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